Gedicht 31.05.2016

Ungefiltert ,mit voller Wucht trifft mich der Schmerz,
ohne Narkosemittel zerreißt er mein Herz.
Es reicht eine bestimmte Uhrzeit oder ein einziges Wort,
was mir dann bewusst macht ,Du bist für immer nun fort.

Noch immer geh ich wie betäubt durch unsere Räume
Und Nacht für Nacht begegnest Du mir ,wenn ich träume.
Tag um Tag stelle ich mir tausende Fragen
vor ALLEM die warum konntest Du uns nichts sagen?

Du fehlst hier ,hast eine riesige Lücke zurück gelassen.
Dein Tod können und wollen wir noch nicht fassen.
Wieso ,weshalb ,warum bauen sich vor mir auf wie eine Mauer
veruche jeden Tag zurecht zu kommen mit meiner Trauer.
Rina we miss you so.
Mama

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Kommentare: 1
  • #1

    Michelle (Donnerstag, 02 Juni 2016 10:16)

    Hallo,
    tut mir leid was passiert ist. Mein Beileid.
    Es ist so unfassbar,wie es passiert ist und was du wohl durchmachen musst.
    Gott sei Dank wurde der Mensch gefasst.
    Deine Gedichte und deine Seite ist wunderschön. :-)
    Bleib tapfer und Kopf hoch.
    Ich wünsche Dir alles Gute dafür.